Der Weg zum fitten Körper

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So langsam fängt der Sommer an und das nächste Ziel Sommerfigur steht an. Meine privaten Versuche starteten bei eigens angepassten Ernährungsplänen wie eBalance oder Vidavida sowie Sportprogrammen wie Gymondo und endeten bei der Men’s Health mit einem Fitbit Tracker.

Bevor es richtig losging

Bereits vor längerer Zeit hatte ich das Ziel den Körper wieder in Form zu bringen.

Gymondo

Bei meiner Suche fand ich u.a. das Sportportal Gymondo. Bereits damals hatte dieses Portal ein großes Angebot von Fitness-Kursen. Heute finden sich dazu noch Ernährungspläne.
Die Programme sind bunt gemischt, für rund 11,00 € pro Monat ebenso recht preiswert. Die Workouts sind sehr anspruchsvoll, dafür aber effektiv.
Leider wiederholen sich die Workouts nach kurzer Zeit immer häufiger.

eBalance.de

Das ehemalige Portal eBalance.de bot auf jeden Fitnessfan den passenden Ernährungsplan. Dabei griff es auf eine große Rezepte-Datenbank zurück. Ernährungsberater organisierten anhand der Vorlieben jedes Mitgliedes den passenden Plan.
Leider wiederholten sich Rezepte immer öfter und beinhalten exotische, schwer zu findende, Zutaten. Weiterhin war der Preis für rund 20,00 € pro Monat ganz schön happig. Das Angebot wird außerdem nicht mehr betrieben.

vidavida

Als optimalen und persönlichen Diätplan versteht sich vidavida. Dort gibt es auf den persönlichen Kalorienbedarf angepasste Vorschläge und Rezepte für jeden Tag. Die Ideen wiederholen sich nicht allzu oft. Der Preis beträgt nur rund 10,00 € pro Monat.
Nach einiger Zeit ohne Erfolg war ich von diesem Projekt nicht überzeugt. Die Nährstoffverteilung bekommt meinem Körper nicht gut.

Die aktuellen Helferlein

Nachdem Fitnessstudio und Ernährungs-/Fitnessplan nicht den gewünschten Erfolg gebracht und lediglich Muskelaufban, jedoch kein Fettabbau, vorangetrieben haben muss es Ersatz dafür geben.

Ein praktischer Helfer ist mein Fitbit Surge. Meinen Kalorienverbrauch sowie meinen Schlaf und Schritte mitzuverfolgen hilft mir sehr. Weiterhin füge ich alle eingenommenen Kalorien hinzu.

Auch wenn laut Produktbewertungen das Fitness-Band angeblich nicht haargenau Schritte und Puls misst helfen grobe Werte das Gleichgewicht am Tag zu halten. Der Akku des Armbandes reicht für 3 Tage. Nach einer halben Stunde ist der Akku über ein mitgeliefertes USB-Kabel wieder aufgeladen.

Das Fitbit-Dashboard wertet alle aufgezeichneten Werte ideal aus. Der Premium-Account von Fitbit lohnt sich für mich nicht. Das Armband habe ich bereits mehrere Monate, weswegen meine Ernährungs-Aufzeichnungen auch zeigen was ich falsch mache:

  • 50% Kohlenhydrate
  • 30% Fette
  • 20% Eiweiß

Für die ersten 100 Tage halte ich mich an einen Ernährungsplan der Men’s Health. Dieser gibt nebenbei noch Trainingstipps.

In den nächsten Wochen und Monaten werde ich in unregelmäßigen Abschnitten über Erfolge, Probleme und Schwierigkeiten berichten.

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